Makabere E-Mails an Tote, die nicht auferstanden sind

Anonyme M Budget Mobile 25.03.2026 Signaler Plainte signalée

Ich hatte im Februar telefonischen Kontakt mit M Budget Mobile, weil mein Bruder Ende November 2025 verstorben war, was ich damals an der Hotline sagte. Und ich sagte auch, dass die Diensteistung von M Budget Mobile nicht mehr benötigt werde deswegen.


Da M Budget Mobile die Rechnung per eBill versandte, sah ich sie erstmals bei der 2. Mahnung, als sie in Papierform gesendet wurde und ich demzufolge reagieren konnte.


Sie sagte mir an der Hotline, ich solle die Todesurkunde senden, was ich am 17.2.2026 erledigte via Kontaktformular.


Am 20.2.2026 sagten sie mir an der Hotline, sie bräuchten eine gültige Mail-Adresse. Ich gab ihnen meine Mailadresse, doch die wurde gnadenlos missbraucht. Bzw. ich wurde nicht vollständig darüber aufgeklärt, was das für Konseqenzen hat für mich :-/
Es war nie die Rede davon, dass sie an diese Mailadresse Rechnungen schicken werden. Dem hätte ich nie im Leben zugestimmt.


Am 9.3.2026 wurde an meine Mail-Adresse eine Rechnung an meinen toten Bruder geschickt via Internet ohne die Daten zu schützen. Für mich ein absolutes No-Go.


Am 23.3.2026 habe ich eine Reklamation geschickt und darin ausdrücklich gebeten, meinen Persönlichkeitsschutz und meinen Datenschutz zu wahren und keine diesbezüglichen Infos ungeschützt übers Internet zu versenden. Ich verbot das explizit.


Am 24.3.2026 bekam mein toter Bruder über meine Mail-Adresse die Aufforderung, in sein Konto zu gehen und die Rechnung zu zahlen.



Was ist daran so schwierig für eine gestorbene Person die Dienstleistung per sofort einzustellen, wenn sie nicht mehr benötigt wird, das niemand übernehmen will? Dass weder TV noch Internet genutzt wurde, steht in den Logs. Für mich klingt das nach Abzocke.


Weshalb werden weiterhin Rechnungen wohlverstanden ungeschützt, übers Internet verschickt, wenn die Person tot ist?


Weshalb wird meine Aufforderung nach Persönlichkeitsschutz und Datenschutz so krass missachtet?


Weshalb ist das mit MBudgetMobile so ein Affentheater, um ein Abo per sofort einzustellen, wenn die vertragsabschliessende Person nicht mehr lebt, sie die Todesbescheinigung haben und die Dienstleistung nicht mehr benötigt wird?
Mit allen anderen Firmen, die ich kontaktierte wegen meines toten Bruders, war das nötige Fingerspitzengefühl vorhanden, Verträge konnten per Todestag oder Ende Jahr unkompliziert aufgelöst werden. Hier fehlt es komplett, man wird nicht aufgeklärt über Konsequenzen und der mir wichtige Persönlichkeitsschutz wird krass missachtet.


Also wenn M Budget Mobile unbedingt mit meinem toten Bruder sprechen bzw. mailen will, können sie ihre Korrespondenz ans Gemeinschaftsgrab adressieren. Die Gemeinde ist sicher hilfreich bezüglich der passenden E-Mail-Adresse.


M Budget Mobile soll sich überlegen, wie sie diese absolut despektierliche Behandlung meines toten Bruders und mir wieder gutmachen kann. Das was ich bis jetzt erlebt habe, ist einfach jenseits, im wahrsten Sinne des Wortes.

  • Autre keine Toten anschreiben, Privatsphärenanspruch berücksichtigen, Missbrauch meiner Mailadresse einstellen und vom Konto entfernen, Dienstleistung beenden

M Budget Mobile 17.04.2026

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